Sie sind hier: Startseite

Willkommen beim O/G-Cup

dem Handballturnier, das in Erinnerung bleibt!

Jetzt für 2017 anmelden!

Es geht wieder los: Der O/G-Cup 2017!

O/G-Cup 2017 - 9. & 10. September

Anmeldung

Hier geht's zu den einfachen Online-Anmeldeformularen für Teilnahme, Übernachtung und Frühstück.

Liebe Handballfreunde,

die HSG WAGRIEN (Oldenburger SV, TSV Grube, TSV Lensahn) lädt euch ganz herzlich zum O/G-Cup 2017 nach Oldenburg i. H. ein.

Der O/G-Cup ist in den letzten Jahren zu einem spektakuläreren Handball-Erlebnis für Jugend-Spielerinnen und -Spieler aller Altersklassen geworden und ist mittlerweile das größte Jugendhandballturnier der Region. Spaß und Spannung in Bundesliga-Atmosphäre sind beim O/G-Cup garantiert! Das Kompakt-Turnier für Jugendmannschaften bietet euch auch in 2017 kurz vor Saisonbeginn einen attraktiven Rahmen für die letzten Tests mit eurem Team.

Bei toller Stimmung mit Hallensprecher, Musik und Rahmenprogramm werden alle Plätze ausgespielt. Beim O/G-Cup bekommt jede Mannschaft einen Preis – für die ersten drei Plätze gibt es allerdings etwas Besonderes.

Der O/G-Cup findet am Samstag und Sonntag (09. & 10. Sept.) statt.
• Samstag (09.09.): männl. Jgd. E bis A + weibl. Jgd. A
• Sonntag (10.09.): weibl. Jgd. E bis B

Übernachtung und Frühstücksverpflegung sind für ein oder zwei Tage möglich. Die Anreise kann ab Freitag (08.09.) ab 16:00 Uhr erfolgen.

### Hier geht's zur Anmeldung ###

Folgt uns auf auf Facebook, um nach dem Anmeldestart für 2017 immer die Ersten zu sein, die O/G-Cup News erfahren!


____________________________________________________________________________

Handballnews aus Deutschland

Abstiegs-Duell: BHC lässt VfL hinter sich

Der Bergische HC und EHF-Cup-Sieger Frisch Auf Göppingen haben in der Handball-Bundesliga wichtige Schritte in Richtung Klassenerhalt gemacht. 

Dabei landete der BHC einen echten Big Point, siegte mit 26:21 (14:9) beim ebenfalls abstiegsbedrohten VfL Gummersbach und baute sein Polster auf den ersten Abstiegsplatz auf drei Punkte aus.

Göppingen gewann am viertletzten Spieltag bei HBW Balingen-Weilstetten mit 36:29 (18:17) und kann bei sechs Punkten Vorsprung nur noch rein theoretisch auf einen Abstiegsplatz fallen.

Lemgo verpasst Absprung

Auf dem ersten Abstiegsplatz 16 rangiert der einstige Spitzenklub TBV Lemgo, der bei der MT Melsungen mit 27:32 (12:16) verlor und einen Punkt Rückstand auf den TVB Stuttgart sowie zwei Punkte Rückstand auf Gummersbach hat.

Balingen-Weilstetten ist punktgleich mit Lemgo, hat allerdings schon ein Spiel mehr bestritten und steht vor dem Gang in die 2. Liga.

Füchse und Wetzlar siegen

Zudem gewann die HSG Wetzlar am 31. Spieltag mit 30:20 (14:12) gegen Aufsteiger HC Erlangen.

Im fünften Samstagsspiel empfing Stuttgart die Füchse Berlin. Der TBV musste sich vor heimischem Publikum jedoch mit 27:29 geschlagen geben.

Titel-Showdown LIVE auf SPORT1

Am Sonntag kommt es zum Titel-Showdown zwischen dem Tabellenzweiten SG Flensburg-Handewitt und Meister sowie Spitzenreiter Rhein-Neckar Löwen.

SPORT1 zeigt die Partie ab 15.00 Uhr LIVE im TV

Die Spiele im Stenogramm

HSG Wetzlar - HC Erlangen 30:20 (14:12)
Tore: Kvist (8/7), P. Weber (8/2), Hahn (4), Kohlbacher (3), Cavor (3), Lindskog (2), Mirkulovski (1), Kneer (1) für Wetzlar
Stranovsky (5/1), Thümmler (4), Theilinger (3), Rahmel (3), Link (3), Horak (1), Guardiola Villaplana (1) für Erlangen
Zuschauer: 3920

HBW Balingen-Weilstetten - FA Göppingen 29:36 (17:18)
Tore: Strobel (6), Hens (5), Kunkel (4), Hausmann (4), Nothdurft (2/1), Foth (2), Flohr (2), König (1), Predragovic (1/1), Ilitsch (1), Mrkva (1) für Balingen
Schiller (8/1), Pfahl (6/1), Kneule (5), Späth (4), Fontaine (4), Berg (2), Braun (2), Sesum (2), Schoene (2), Heymann (1) für Göppingen
Zuschauer: 2350

VfL Gummersbach - Bergischer HC 21:26 (9:14)
Tore: Becker (4), Schroter (3), Baumgärtner (3), Schindler (3), Schmidt (2/2), Pevnov (2), Ernst (2), Schröder (2) für Gummersbach
Thor Gunnarsson (7/5), Gutbrod (6), Artmann (4), Babak (3), Vilovski (2), Nippes (2), Preuss (2) für den Bergischen HC
Zuschauer: 4132

MT Melsungen - TBV Lemgo 32:27 (16:12)
Tore: Sellin (7), M. Müller (6), P. Müller (6), Golla (5), Boomhouwer (3), Allendorf (3/1), Fahlgren (1), Schneider (1) für Melsungen
Skroblien (7/1), Hornke (5/2), Vorlicek (4), Suton (3), Theuerkauf (2), Valiullin (2), Klimek (1), Lemke (1), Mansson (1), Kogut (1) für Lemgo
Zuschauer: 3817

TVB Stuttgart - Füchse Berlin 27:29 (13:13)
Tore: Weiss (6), Orlowski (6), Schimmelbauer (4), Schweikardt (4/1), Schagen (2/1), Fotache (1), Baumgarten (1), Coric (1), Celebi (1), Lobedank (1) für Stuttgart
Lindberg (8/3), Elisson (6), Tönnesen (4), Kozina (3), Fäth (3), Drux (3), Wiede (1), Heinevetter (1) für Berlin
Zuschauer: 2251


Handball-Kracher: "Deutschland hält Atem an"

Hallo Handball-Fans,

wenn am Sonntag die SG Flensburg-Handewitt die Rhein-Neckar Löwen empfängt (14.55 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 und im LIVESTREAM), hält ganz Handball-Deutschland den Atem an. Es geht um nichts Geringeres als die Meisterschaft.

Denn eines ist klar: Der Sieger wird sich den Titel nicht mehr nehmen lassen.

Schnell komnt die Frage nach dem Favoriten auf. Doch ebenso schnell kann ich sagen: Es gibt keinen Favoriten. Über die gesamte Saison hinweg haben beide Teams das gleiche Niveau gezeigt und die Liga mit ihrer Konstanz beherrscht. Der THW Kiel hat versucht mitzuhalten, ist jedoch gescheitert. Das zeigt, wie stark Flensburg und die Löwen sind.

Flensburg mag einen leichten Vorteil durch das Heimrecht haben, doch besagter Vorteil wird direkt wieder ausgeglichen durch den Umstand, dass die Löwen in der Vergangenheit mehrfach in Flensburg gewinnen konnten. Ich muss mich also wiederholen: Es gibt keinen Favoriten.

Auch bei der Betrachtung der Spielweise wird deutlich, dass beide Teams auf einem Niveau sind und damit über allen anderen Teams in der Liga stehen. Während die Löwen den alles überragenden Spielführer Andy Schmid haben, trumpft Flensburg durch eine unglaubliche Geschlossenheit im Mannschaftsgefüge auf. Dort kann man keinen einzelnen Spieler hervorheben.

Und das mag eine gewisse Gefahr für die Löwen sein: dass sie sehr abhängig von Schmid sind. Es ist aber eine Wunschvorstellung aus Flensburger Sicht, sich ganz und gar auf ihn einstellen zu können. Viele Teams haben es versucht, ebenso viele blieben glücklos.

Die Löwen haben etwas mehr Erfahrung als Flensburg. Durch die Meisterschaft im vergangenen Jahr haben sie eindrucksvoll bewiesen, dass sie Großes erreichen können. Sie sind nun gefestigter als zuvor und wissen, worauf es in bestimmten Momenten ankommt.

Flensburg macht das jedoch mit der bereits erwähnten inneren Geschlossenheit wett. Sie spielen wahnsinnig gut zusammen und binden alle Mannschaftsteile zu einer Einheit. Viele verschiedene Spieler können bei Flensburg den Unterschied machen. Man kann vor einem Spiel nie sagen, wer der Top-Scorer wird und wer der Ausnahmespieler.

Gegen die Löwen könnte es also sein, dass Kentin Mahe über sich hinauswächst. Vielleicht ist es aber auch Thomas Mogensen. Was den Flensburgern natürlich wehtut, ist der Ausfall von Holger Glandorf. Aber Johann Jakobsson kann ihn gut ersetzen.

Hendrik Pekeler sagte, dass der Druck für die SG Flensburg-Handewitt größer sei, weil sie am Anfang der Saison der Top-Favorit war. Und es stimmt, ich selbst habe vor der Saison prognostiziert, dass Flensburg Meister wird.

Dass jetzt aber der Druck gegenüber den Löwen größer sei, halte ich für falsch. Ich kenne diese Psychospielchen - und sie sind auch legitim -, aber das ändert nichts an der Tatsache, dass die Löwen einen ebenso großen Druck haben. Sie wollen den Titel verteidigen und würden die gleiche Enttäuschung verspüren, sollten sie scheitern.

Es mag eine kleine Zusatzmotivation für Flensburgs Trainer Ljubomir Vranjes sein, dass er wegen seines Abgangs nur noch diese eine Chance hat auf den Titel.

Aber letztlich gilt eines immer: Einen Titel holen zu können - auf welche Weise auch immer - ist Motivation genug. Ich wage keine Prognose für das Top-Spiel, freue mich aber wie jeder Handball-Fan riesig darauf.

Euer Kretzsche

Stefan Kretzschmar, 43, ist seit 2009 als Experte und Co-Kommentator das Handball-Gesicht von SPORT1. Der neben Heiner Brand wohl bekannteste deutsche Handballer hat in 218 Länderspielen 817 Tore für den DHB erzielt, gewann unter anderem Olympia-Silber in Athen 2004. In der Bundesliga war der ehemalige Weltklasse-Linksaußen für den SC Dynamo Berlin, Blau-Weiß Spandau, den VfL Gummersbach und zuletzt den SC Magdeburg aktiv, mit dem er 2002 die Champions League gewann. Bei SPORT1.de analysiert "Kretzsche" wöchentlich in seiner Kolumne das Handball-Geschehen.


Andersson kündigt Karriereende an

Weltklasse-Torwart Mattias Andersson (39) vom Handball-Bundesligisten SG Flensburg-Handewitt hat sein Karriereende verkündet.

"Im Sommer 2018 ist auf jeden Fall Schluss und die Zeit gekommen, etwas anderes zu machen", sagte der Schwede dem Mannheimer Morgen.

Eigentlich wollte der Europameister von 2000 schon nach dieser Saison aufhören, unterschrieb dann aber doch noch einen neuen Vertrag bei Flensburg.

Andersson sagte dazu: "Das war eine schwere Entscheidung. Ich hatte immer gesagt, dass ich 2017 aufhöre. Aber ich habe das Gefühl, dass ich immer noch mithalten kann. Ob dieser Entschluss richtig war, werden wir sehen. Aber eines kann ich sagen: Danach kommt keine Vertragsverlängerung mehr für mich infrage."


Zugriffe heute: 85 - gesamt: 6653.