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Willkommen beim O/G-Cup

10. & 11. September 2016

Jetzt für 2016 anmelden - 10. & 11. September!

Es geht wieder los: Der O/G-Cup 2016!

Die Hashtag-Challenge #ogcup2016: Mach mit!

Hashtag-Challenge ( #ogcup2016 )

Mach mit und gewinne tolle Extra-Preise!

DAS BESTE BILD GEWINNT!

Dieses Jahr haben wir uns für euch eine Besonderheit ausgedacht: Es gibt eine kleine Challenge, bei der ihr Extra-Preise gewinnen könnt!
Wie ihr daran teilnehmt?

Ganz einfach:
- Zuerst müsst ihr unserer Instagram Seite folgen.✔
- Dann postet ihr ein möglichst kreatives Bild vom OGCup verlinkt uns darauf und setzt den #ogcup2016 darunter.
- Nach jedem Turnier wird das beste Bild ausgewählt und gewinnt einen Sonderpreis!

Wir freuen uns schon auf eure Bilder!




O/G-Cup 2016: Handball pur am 10. & 11. September

Liebe Handballfreunde,

die HSG WAGRIEN (Oldenburger SV, TSV Grube, TSV Lensahn) lädt euch ganz herzlich zum O/G-Cup 2016 nach Oldenburg i. H. ein.

Der O/G-Cup ist in den letzten Jahren zu einem spektakuläreren Handball-Erlebnis für Jugend-Spielerinnen und -Spieler aller Altersklassen geworden und ist mittlerweile das größte Jugendhandballturnier der Region. Spaß und Spannung in Bundesliga-Atmosphäre sind beim O/G-Cup garantiert! Das Kompakt-Turnier für Jugendmannschaften bietet euch auch in 2016 kurz vor Saisonbeginn einen Attraktiven Rahmen für die letzten Tests mit eurem Team.

Bei toller Stimmung mit Hallensprecher, Musik und Rahmenprogramm werden alle Plätze ausgespielt. Beim O/G-Cup bekommt jede Mannschaft einen Preis – für die ersten drei Plätze gibt es allerdings etwas Besonderes.

Wer spielt?
Es wird in den Altersklassen E, D, C, B und A gespielt (männlich + weiblich). Dabei gelten die Jahrgänge der neuen Serie (2016/2017).

Wo?
Austragungsorte sind die Oldenburger Sporthallen (23758 Oldenburg)
- Großsporthalle I (GSH I), Schauenburger Platz
- Großsporthalle II (GSH II), Carl-Maria-von-Weber Straße

Wann?
Der O/G-Cup findet am Samstag und Sonntag (10. & 11. Sept.) statt.
- Samstag (10.09.): männl. Jgd. E bis A + weibl. Jgd. A
- Sonntag (11.09.): weibl. Jgd. E bis B*

Übernachtung und Frühstücksverpflegung sind für ein oder zwei Tage möglich. Die Anreise kann ab Freitag (09.09.) 16:00 Uhr erfolgen.

*
Meldezahlenbedingt sind Änderungen vorbehalten.


=> zur Turnieranmeldung

=> zur Übernachtungs- & Frühstücksanmeldung
(siehe auch "Anmeldung" in der Navigation)


Weitere Infos auch auf Facebook: https://www.facebook.com/ogcuphandball

Folgt uns auch auf Instagram:
https://www.instagram.com/og_cup/


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Handballnews aus Deutschland

Frankreich eine Nummer zu groß für DHB-Frauen

Nächste Überraschung knapp verpasst: Die deutschen Handballerinnen haben ihr zweites Gruppenspiel bei der Europameisterschaft in Schweden trotz einer teils starken Leistung verloren. Die Mannschaft von Bundestrainer Michael Biegler unterlag dem Olympia-Zweiten Frankreich mit 20:22 (11:11), hat aber weiter alle Chancen auf den Einzug in die Hauptrunde.

Vor 1805 Zuschauern in Kristianstad war Svenja Huber mit sechs Toren die beste Werferin der Auswahl des Deutschen Handballbundes (DHB), die im abschließenden Vorrundenspiel gegen Polen (Donnerstag, 18.30 Uhr im LIVESTREAM auf SPORT1.de) mit einem Unentschieden sicher in der nächsten Runde wäre.

Auch Torhüterin Clara Woltering zeigte sich wieder glänzend aufgelegt und hielt Bieglers "Ladies" mit insgesamt über einem Dutzend Paraden lange im Spiel.

Schnellstart der DHB-Frauen

Huber brachte die DHB-Auswahl bereits nach 65 Sekunden per Siebenmeter in Führung, nachdem zuvor Rückraumspielerin Kim Naidziniavicius gefoult worden war. Der Einsatz der 25-jährigen Naidziniavicius war fraglich gewesen, da sie beim 30:27-Auftaktsieg gegen die Niederlande am Sonntag einen Schlag ins Gesicht bekommen hatte und das Auge am Vortag noch zugeschwollen war.

Auch in der Folge waren Bieglers "Ladies" viel präsenter, passsicher in der Offensive und präzise im Abschluss. Bis auf 5:1 zogen sie in der Anfangsphase davon. Danach kamen die Französinnen zwar besser im Spiel, aber Deutschland leistete sich weiterhin nur wenige Fehler und hielt den Vorsprung konstant.

Woltering glänzt

Das lag auch an Woltering, die allein in den ersten 20 Minuten mit fünf Paraden glänzte und nach der Partie als "Spielerin des Spiels" ausgezeichnet wurde. Außerdem nahm die DHB-Auswahl die ehemalige Welthandballerin Allison Pineau lange gut aus dem Spiel.

Gegen Ende der ersten Hälfte schlichen sich vor allem im Angriff immer mehr Ungenauigkeiten ins deutsche Spiel ein. Frankreich nutzte diese zu einfachen Toren und glich fünf Minuten vor der Pause erstmals aus. Nach zwei weiteren Toren auf jeder Seite ging es mit 11:11 in die Kabine.

Vier-Tore-Rückstand zu groß

Auch nach der Pause war Frankreich zunächst das bessere Team und erzielte schnell zwei Tore. Nach nur eineinhalb Minuten nahm Biegler eine Auszeit und redete lautstark auf sein Team ein. Danach ging es weiter auf und ab, den zwischenzeitlichen Vier-Tore-Rückstand konnte Deutschland jedoch nicht mehr komplett aufholen.

Das Spiel im Stenogramm:

Deutschland - Frankreich 20:22 (11:11). - Tore: Huber (6), Lang (4), Naidziniavicius (4), Behnke (2), Karolius (1), Hubinger (1), Bölk (1), Wohlbold (1) für Deutschland - Nze Minko (5), Flippes (4), Lacrabere (3), Houette (3), Dembele (2), Niombla (2), Landre (2), Edwige (1) für Frankreich.


EM: Niederlande melden sich zurück

Die Niederlande haben sich bei der Handball-EM der Frauen zwei Tage nach der Auftaktniederlage gegen Deutschland eindrucksvoll zurückgemeldet.

Der Vizeweltmeister besiegte den WM-Vierten Polen in Kristianstad deutlich mit 30:21 (14:11). Damit haben die Niederländerinnen nun zwei Punkte auf dem Konto, Polen ist noch ohne Zähler (SERVICE: Die Tabelle).
In der Gruppe A verlor Vizeeuropameister Spanien in Stockholm mit 23:25 (8:11) gegen die Auswahl Serbiens.


Ex-Meister vor Rekordkulisse

Der frühere Handball-Spitzenklub HSV Hamburg steht vor einem Rekordspiel in der 3. Liga. Für die Partie des Champions-League-Gewinners von 2013 am zweiten Weihnachtsfeiertag gegen DHK Flensborg wurden bereits 4121 Tickets verkauft.

Die bisherige Bestmarke von 3500 Zuschauern bei einem Drittliga-Spiel ist damit bereits übertroffen.

Insolvenz und Zwangsabstieg

"Wir freuen uns riesig über diesen Rekord, vor allem aber darüber, dass so viele Fans gemeinsam mit uns den zweiten Weihnachtsfeiertag in der Halle verbringen wollen. Das ist einfach klasse", wird HSV-Präsident Marc Evermann in einer Klub-Mitteilung zitiert.

Der deutsche Meister von 2011 musste in der vergangenen Saison Insolvenz anmelden und startet seit dem Sommer in Liga 3. Dort rangiert die Mannschaft von Trainer Jens Häusler in der Nordstaffel zurzeit auf dem dritten Platz.


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