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Willkommen beim O/G-Cup

dem Handballturnier, das in Erinnerung bleibt!

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Es geht wieder los: Der O/G-Cup 2017!

O/G-Cup 2017 - 9. & 10. September

Liebe Handballfreunde,

die HSG WAGRIEN (Oldenburger SV, TSV Grube, TSV Lensahn) lädt euch ganz herzlich zum O/G-Cup 2017 nach Oldenburg i. H. ein.

Der O/G-Cup ist in den letzten Jahren zu einem spektakuläreren Handball-Erlebnis für Jugend-Spielerinnen und -Spieler aller Altersklassen geworden und ist mittlerweile das größte Jugendhandballturnier der Region. Spaß und Spannung in Bundesliga-Atmosphäre sind beim O/G-Cup garantiert! Das Kompakt-Turnier für Jugendmannschaften bietet euch auch in 2017 kurz vor Saisonbeginn einen Attraktiven Rahmen für die letzten Tests mit eurem Team.

Bei toller Stimmung mit Hallensprecher, Musik und Rahmenprogramm werden alle Plätze ausgespielt. Beim O/G-Cup bekommt jede Mannschaft einen Preis – für die ersten drei Plätze gibt es allerdings etwas Besonderes.

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Handballnews aus Deutschland

Kraus bringt Altmeister Gummersbach in Not

Der TVB 1898 Stuttgart hat in der Handball-Bundesliga einen wichtigen Sieg im Abstiegskampf gefeiert.

Die Stuttgarter um die Ex-Weltmeister Johannes Bitter und Michael Kraus gewannen am 28. Spieltag mit 23:21 (12:11) gegen den VfL Gummersbach und schoben sich mit 16:36 Punkten auf Nichtabstiegsplatz 14 vor (SERVICE: Die Tabelle).

Kraus war mit sieben Treffern bester Werfer der Stuttgarter. Bei Altmeister Gummersbach (13.), der mit 17:39 Punkten und zwei mehr bestrittenen Spielen als der TVB wieder stark zittern muss, kam Christoph Schindler auf fünf Tore.

Das Spiel im Stenogramm: 

TBV Stuttgart - VfL Gummersbach 23:21 (12:11)
Tore: Kraus (7), Celebi (5), Schimmelbauer (4), Baumgarten (3), Schagen (2), Fotache (1), Weiss (1) für Stuttgart - Schindler (5), Schröder (4), Ernst (4), von Gruchalla (2/2), Schmidt (2), Becker (1), Schroter (1), Baumgärtner (1), Nyokas (1) für Gummersbach
Zuschauer: 2251


Flensburg verpasst Final Four sang- und klanglos

Bundesligist SG Flensburg-Handewitt hat den Einzug ins Final Four der Champions League klar verpasst.

Im 250. Europacup-Spiel der Klubgeschichte verlor der Königsklassengewinner von 2014 das Viertelfinal-Rückspiel bei HC Vardar Skopje mit 35:27 (10:15). Zum Weiterkommen hätte die SG nach der Hinspielniederlage (24:26) einen Sieg mit mindestens zwei Toren Unterschied benötigt. 

"Ich musste meine Spieler schon ein bisschen trösten", sagte Trainer Ljubomir Vranjes bei Sky: "Aber Skopje hat zwei Spiele fast ohne Fehler gespielt. Und wir haben viele richtig gute Chancen verworfen."

Im "Hexenkessel" von Skopje offenbarte die Mannschaft von Trainer Ljubomir Vranjes wie bereits vor fünf Tagen Schwächen im Angriff und leistete sich gerade in der ersten Halbzeit gegen hocheffiziente Gegner eine schwache Wurfausbeute. 

Skopjes Offensive dominiert

Der Däne Anders Eggert war mit acht Treffern der erfolgreichste Werfer der Gäste, die mit einem Rückstand von fünf Toren in die Pause gingen. Nach dem Seitenwechsel fand der Bundesliga-Zweite kaum ein Mittel gegen die Offensive des mazedonischen Renommierklubs und musste den Gegner davonziehen lassen. 

Für Trainer Vranjes war es der letzte Auftritt mit der SG in der Champions League. Der 43 Jahre alte Schwede verlässt Flensburg im Sommer und arbeitet künftig in Ungarn in Personalunion als Nationaltrainer und Coach des Klubs Telekom Veszprem.

Kiel muss deutsche Ehre retten

Am Samstag (18.30 Uhr im LIVETICKER) hat der THW Kiel noch die Möglichkeit, eine traurige Premiere zu verhindern. Der Rekordmeister reist mit einem hauchdünnen 28:26-Vorsprung im Gepäck zum FC Barcelona. Im Falle eines Scheiterns würde das Final Four (3./4. Juni) erstmals ohne deutsche Beteiligung stattfinden. Bei den bisherigen sieben Endrunden in Köln hatte sich bislang immer mindestens ein deutsches Team für das Halbfinale qualifiziert.

Das Spiel im Stenogramm:

HC Vardar Skopje/Mazedonien - SG Flensburg-Handewitt 35:27 (15:10)
Tore: Cindric (7), Shishkarev (5), Dujshebaev Dovichebaeva (5), Borozan (4), Karacic (3), Cañellas Reixach (3), Marsenic (3), Cupic (2), Stoilov (1), Ferreira Moraes (1), Dibirov (1) für Skopje - Eggert Magnussen (8), Toft Hansen (4), Mahe (4), Wanne (3), Mogensen (3), Schmidt (2), Jakobsson (1), Svan (1), Zachariassen (1) für Flensburg
Zuschauer: 7500


Mega-Comeback! Kiel rettet Platz drei

Rekordmeister THW Kiel hat in der Handball-Bundesliga mit Mühe den nächsten Rückschlag verhindert und seine Chancen auf die erneute Teilnahme an der Champions League verbessert.

Die Zebras siegten dank einer starken Schlussphase 31:27 (14:16) bei Frisch Auf Göppingen und festigten damit den dritten Tabellenplatz. Zwischenzeitlich war der THW bereits mit 16:21 (39.) im Hintertreffen gelegen.

"Wir haben heute unglaubliche Moral bewiesen und haben die Göppinger mit unserer offensiven Abwehr vor Aufgaben gestellt, die sie nicht immer bewältigen konnten", analysierte Kiels Linksaußen Rune Dahmke gegenüber SPORT1 den Sieg.

In der entscheidenden Phase konnte sich der Rekordmeister allerdings auf seinen Nationaltorwart Andreas Wolff verlassen, der insgesamt zwölf Göppinger Würfe parierte. FRISCH AUF!-Kapitän Manuel Späth lobte seinen DHB-Kollegen im SPORT1-Interview: "Andi Wolff hat uns das Genick gebrochen."

Für Pokalsieger Kiel, der am vergangenen Wochenende im Viertelfinal-Hinspiel der Königsklasse den spanischen Topklub FC Barcelona bezwungen hatte (28:26), war es der erste Erfolg in der Liga nach zuletzt zwei sieglosen Spielen. Die Kieler liegen mit 45:11 Punkten weiter dicht vor den Füchsen Berlin (44:12), die am 28. Spieltag 34:27 (13:9) gegen die TSV Hannover-Burgdorf gewannen.

Nur die ersten beiden Teams der Bundesliga sind direkt für die Champions League qualifiziert, der Dritte muss auf den Zuschlag des Exekutiv-Komitees des Europäischen Handball-Verbandes EHF hoffen.

Derweil festigte der SC Magdeburg in der Bundesliga seinen fünften Tabellenplatz durch ein 34:25 (19:14) beim TBV Lemgo. MT Melsungen gewann 28:21 (15:10) bei GWD Minden. Bester Werfer der Kieler war Marko Vujin mit acht Toren. Bei den Füchsen traf der Däne Hans Lindberg sechsmal.

Das Spiel im Stenogramm:

FA Göppingen - THW Kiel 27:31 (16:14)
Tore: Schiller (5), Pfahl (5), Fontaine (4), Halén (4), Kneule (4), Späth (3), Barud (1), Sesum (1) für Göppingen - Vujin (8), Ekberg (7), Dahmke (4), Weinhold (3), Bylik (3), Lackovic (2), Dissinger (1), Brozovic (1), Wiencek (1), Wolff (1) für Kiel
Zuschauer: 4900


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